St. Hubertus Schützen Neuss 'Doch noch Dobee' Hubertuszug “Doch noch dobee” von 1986

Hubertuszug “Doch noch dobee” von 1986

St.Hubertus Schützen Neuss

Der Zug "Doch noch dobee"


Die Geschichte hat es vielfach bewiesen: Es bedarf einer Idee!

Zum Beispiel: bei einem sommerlich - schönen Silberhochzeitsfest, das man mit Freunden und Bekannten feiert, den Entschluss zu fassen, einen Schützenzug zu gründen, eine Versammlung in die Gaststätte Fink, Rheydterstraße, einzuberufen und festzuhalten: Wir marschieren (zunächst als Gastzug ) in einem Neusser Schützenkorps mit. So war es bei diesem Hubertuszug im Jahre 1985!

Die grünen Röcke und vor allen Dingen die pflegeleichten schwarzen Hosen der Hubertusschützen hatten es den Mannen angetan, und so meldete man sich im Jahre 1986 beim Hubertuskorps mit folgenden Gründungsmitgliedern an: Oberleutnant Heinz-Gert Kallen, Leutnant Horst Herstix, Feldwebel Günter Michel, Höhnes Ralf Kreuter, Dieter Arndt. Günter Handke, Uwe Burket, Ernst Huster, Dieter Zazworka, Franz-Josef Sosnowski, Günter Arndt, Fred Hilgers und Clemens Mostert.

Der Zugname resultiert aus der Tatsache, dass einige Mitglieder das Schützenwesen bereits kannten, für einige Zeit inaktiv waren und nunmehr anlässlich ihrer Reaktivierung feststellten: „Wir sind doch noch dabei!” Günter Handke unterbreitete nach diesem Ausspruch den Vorschlag, diesen Gedanken op Nüsser Platt zum Zugnamen zu machen: „ Doch noch dobee” wurde zum Zugnamen!

Im zweiten Jahr des Bestehens fand ein Wechsel in der Zugführung statt. Horst Herstix übernahm die Ämter des Oberleutnants und des Schriftführers. Die alljährliche Wiederwahl bestätigt, daß er beide Positionen zur Zufriedenheit seiner Zugkameraden ausführt.

Nicht nur die monatlichen Versammlungen prägen das Zugleben: Zahlreiche Veranstaltungen, an denen selbstverständlich auch die Damen des Zuges teilnehmen, unterstützen das Gemeinschaftsgefühl. Kegelabende (zum Wohle der Zugkasse), Fahrradtouren oder Nikolausabende zur Überraschung der Kinder, ergänzen das Jahresprogramm.

Das gute Miteinander im Zug drückt sich auch in der Tatsache aus, daß über Karneval viele Paare gemeinsam im Sauerland, im Westerwald oder an der Mosel Urlaub machen und somit nach der Devise: „ Wir sind Schützen und keine Narren!” dem Karnevalsrummel entgehen.

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums unternahm die Zuggemeinschaft eine Fahrt in den schönen Moselort Grach; für alle Zugmitglieder ein unvergessliches Erlebnis. Zur Vorbereitung auf das Schützenfest entwickeln sich viele Zugkameraden zu Insulanern, denn auf den Inseln Ibiza, Mallorca und Isla Magarita in Venezuela werden neue Kräfte gesammelt um den Anstrengungen des Schützenfestes gewachsen zu sein.

Der Bericht über den Zug „Doch noch dobee” wäre nicht komplett, würde man an dieser Stelle nicht der Freunde gedenken, die durch einen allzu frühen Tod von uns gingen. Den Gründungsmitgliedern Günter Handke und Ernst Huster war es leider nicht vergönnt, die Früchte der schweren Aufbauarbeit bis zum heutigen Tage zu genießen.

Es ist selbstverständlich, daß eine Schützengemeinschaft im Laufe der Zeit einer personellen Fluktuation unterworfen ist. Die besondere Aufmerksamkeit gilt daher der Aufstockung durch jüngere Mitglieder, was dem Zug bis zum heutigen Tage immer wieder gelungen ist. Eine gesunde Mischung von älteren und jüngeren Zugkameraden ist einer der Zielpunkte in der Arbeit der Zugführung; denn nur auf diesem Wege bleibt das Bestehen des Zuges gesichert.

Für ihre Verdienste um Zug und Gesellschaft wurden im Jahre 1998 folgende vier Mitglieder mit dem Orden „Silbernen Verdienstkreuz” durch den Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften ausgezeichnet: Uwe Burket, Horst Herstix, Dieter Zazworka und Andreas Britz.

Das Förster- und Preisschießen am Ende eines jeden Jahres spornt alle Mitglieder und Gäste an, in einem spannenden Wettkampf um den Titel des „ Försters” zu ringen oder die Pfänderorden in ihren Besitz zu bringen, um an den Schützenfesttagen die Auszeichnungen zu präsentieren.

Die Mitglieder des Hubertuszuges „Doch noch dobee” leben in der Überzeugung, daß das freundschaftlich-kameradschaftliche Miteinander des Schützenwesens gerade jungen Menschen ein Maß geben kann und aufzeigt, daß neben dem Schnellkonsum der heutigen Zeit auch andere Werte tragen.

Mögen die Zugmitglieder den Schwung, der zur Gründung des Zuges geführt hat und die Beständigkeit, die sie nun schon fast 20 Jahre in ihrer Schützenarbeit begleitet mit in die Zukunft nehmen - auf daß es auch weiterhin heißt: Der Zug ist „Doch noch dobee”.
Ein viertel Jahrhundert des Hubertuszuges „Doch noch dobee“

Das Regiment


Hatte das Schützenfest im Mittelalter noch einen militärischen Charakter, stehen heute die Traditionspflege und der gesellige Aspekt im Vordergrund. Daher tragen die Schützen Uniformen, zu denen allerdings lediglich Gewehrattrappen gehören.
Das Regiment umfasst 2009 6.797 aktive (neuer Rekord), marschierende Schützen und Musiker. Es wird in mehrere Korps unterteilt, die jeweils eigene Uniformen tragen. Das Schützenfest wird über den Neusser Bürger-Schützen-Verein organisiert, in dem alle Schützen Mitglied sind. Dem Neusser Bürger-Schützen-Verein steht ein 10 bis 12-köpfiges Komitee vor, zu dem auch der Oberst gehört. Nach außen wird das Schützenfest von einem Schützenkönig repräsentiert, der jedes Jahr durch ein Vogelschießen ermittelt wird. Um die Königswürde kann sich jeder Schütze bewerben, allerdings ist sie mit beträchtlichem finanziellen und zeitlichen Aufwand, auch für die Gattin des Schützenkönigs, verbunden. Der König gehört nicht dem Komitee an.

Die Corps


Das Regiment unterteilt sich in insgesamt 10 Corps/Korps, die im Laufe der Zeit entstanden. Nur zwei Corps/Korps, das Grenadierkorps und das Jägerkorps, nehmen bereits seit der Gründung des Schützenfestes 1823 teil.
Die Corps/Korps haben jeweils eigene Uniformen, so dass die Festzüge abwechslungsreich sind und nicht alle Schützen einheitlich angezogen sind. Bis auf die Edelknaben, die Scheibenschützen, die Artillerie und das Reiter-Corps sind alle Korps in Züge mit etwa 15 bis 30 Mann unterteilt.

St. Hubertus-Schützen-Gesellschaft Neuss 1899


Die St. Hubertus-Schützen-Gesellschaft wurde 1899 zu Ehren des Heiligen Hubertus von Lüttich gegründet. Sie tragen einen grünen Rock, eine schwarze Hose und einen schwarzen Hut mit grünem Band. Die Hubertusschützen tragen, ähnlich wie das Jägerkorps, ein blumengeschmücktes Horn. Die Hubertusschützen stellen mit etwa 630 Schützen ein kleines Korps. Auch die Hubertus-Schützen erlebten nach dem 2.Weltkrieg einen personellen Niedergang. Auf Initiative des Komitees erfuhr die Gesellschaft jedoch eine Neubelebung im Jahre 1953.

Festablauf


Die Eckpfeiler des Schützenfestes sind die Königsparade, die Festzüge und das Königsschießen. Daneben gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Das Schützenfest findet am dem Wochenende des letzten Sonntags im August statt und beginnt Samstags und endet Dienstags. Die begleitende Kirmes wird bereits Freitags nachmittags eröffnet.


Das Schützenfest beginnt offiziell Samstags um 12.00 Uhr durch das Donnern der Geschütze, dem hissen der Fahnen an dem Gebäuden der Stadt und dem Geläut des Quirinus-Münsters. Um 17:00 Uhr findet auf dem Marktplatz vor dem Rathaus das Totengedenken statt. Unmittelbar danach spielen die Tambourkorps unter den Klängen des "Freut Euch des Lebens" auf und beginnen mit einem Sternmarsch durch die Stadt. Abends findet dann mit dem Fackelzug der erste Zug statt. Dazu tragen die Schützen Fackeln statt ihrer Gewehrattrappen und einen dunklen Anzug anstelle der Uniform. Einzelne Züge bauen Großfackeln zu Themen ihrer Wahl, die auf Wagen durch die Stadt geschoben werden. Diese Großfackeln sind die Attraktion des Fackelzuges. Es werden etwa 85 - 90 Großfackeln gebaut.


Sonntagvormittags findet die Parade zu Ehren des Schützenkönigs statt, bei der das Regiment auf dem Markt am König und am Komitee vorbeizieht. Nicht selten sind auch hochrangige Ehrengäste anwesend. Es folgen Festzüge der Schützen durch die Stadt, und zwar Sonntagnachmittags, Montagnachmittags und Montagabends, sowie Dienstagnachmittags und Dienstagabends.


Nach dem Festzug am Dienstagnachmittag wird auf der Festwiese der neue Schützenkönig ermittelt. Die Schützen, die sich um die Königswürde bewerben, schießen reihum auf einen Holzklotz (der sog. „Vogel“), der auf einer Stange befestigt ist. Der Holzklotz ist einfach zu treffen, man braucht aber trotzdem ca. 20 bis 40 Schüsse mit einer Bockbüchse, um den Klotz zu zerlegen. Dadurch hängt die Königswürde mehr vom Glück als von den Schießkünsten der Bewerber ab.


Nach dem Königsschießen findet im Festzelt auf der Schützenwiese der offizielle „Große Zapfenstreich“ statt. Er wird in jährlich wechselnder Reihenfolge durch das 1. Neusser Regimentstambourkorps, das Neusser Tambourkorps "In Treue fest" und das Bundes Tambourkorps Novesia 1912 Neuss zusammen mit dem Musikverein Holzheim intoniert. Das Tambourkorps und die Musikkapelle marschieren dazu mit dem Marsch des Yorck'schen Korps (1813) von Ludwig van Beethoven unter Begleitung des Neusser Sappeurkorps von 1830 in das Festzelt ein.


Abends erfolgt dann ein letzter Festzug (der sog. „Wackelzug“) mit Tanz auf den Straßen durch die Stadt. Teilweise „schmücken“ die Schützen ihre Uniformen oder überlegen sich Einlagen für den Zug. Manche Schützen haben sich schon am Nachmittag Rosen besorgt, die sie beim Abendumzug den am Straßenrand zuschauenden Damen, den „Nüsser Röskes“, überreichen. Als Dank fordern sie von diesen dann einen Tanz, welcher gern gewährt wird. Am Ende des Zuges steht ein Vorbeimarsch am neuen König.


Gegen 24.00 Uhr findet auf dem Münsterplatz der „Große Zapfenstreich“ des Zuges der Neusser Scheibenschützen-Gesellschaft von 1415 statt. Er ist somit keine offizielle Veranstaltung des Neusser-Bürger Schützenvereins. Jedoch nehmen auch das Komitee, der neue Schützenkönig und einige Züge der Neusser Schützenlust hieran teil. Das Tambourcorps "Deutschmeister Köln" 1951 Roggendorf/Thenhoven und die Vereinigte Jägerkapelle Straberg 1926 ziehen mit dem Marsch des Yorck'schen Korps (1813) von Ludwig van Beethoven auf. Als Serenade erklingen der Alexandermarsch von Andreas Leonhardt, der Mussinan-Marsch von Carl Carl und Des Großen Kurfürsten Reitermarsch von Cuno Graf von Moltke. Mit Pechfackeln, Fahnenabordnungen, Kesselpauken, Nationalhymne und dem abschließenden Geläut der Glocken des Quirinusmünsters gilt er für viele als der würdige Abschluss für ein gelungenes Schützenfest.

Sonstige Veranstaltungen


Während des Schützenfestes finden Sonntag und Montag abends nach den Festzügen die Bälle der verschiedener Korps statt, beispielsweise Sonntags die Bälle der Grenadiere und der Schützenlust und Montags der Ball der Jäger. Außerdem besteht in der ganzen Stadt ein reichhaltiges Angebot an Partys.

Veranstaltungen außerhalb des Schützenfestes


Sechs Wochen vor dem Schützenfest findet die "Versammlung der Bürger und Bürgerssöhne" statt. Ein Festredner stellt dabei die entscheidende Frage, ob auch in diesem Jahr wieder Schützenfest gefeiert werden soll. Die versammelten Schützen antworten mit einem lauten „Zoch, Zoch“!

Drei Wochen vor dem Schützenfest wird samstags der Oberst gewählt (Oberstehrenabend). Anschließend findet ein Umzug in Anzug und mit Pechfackeln zu Ehren des Obersts statt.

Zwei Wochen vor dem Schützenfest findet samstags der Königsehrenabend statt. Dabei bekommt der Schützenkönig die Möglichkeit, an Schützen seiner Wahl Orden zu verteilen. Anschließend findet, ähnlich wie am Oberstehrenabend, ein Umzug zu Ehren des Königs statt.

Eine Woche nach Schützenfest findet samstags der Krönungsball statt, bei dem dem neuen König die Königswürde verliehen wird.

[Veranstaltungskalender]

Besonderheiten


Auf dem Dach des Neusser Rathauses steht eine Ampel. Diese dient den vielen Schützen zur Orientierung beim Aufmarsch. Diese Ampel war bereits Thema in der Sendung „Genial Daneben“ auf Sat.1. Obwohl das Neusser Regiment mehr als 6000 Schützen hat, steht ihm kein „General“ zu.

Neuss


Neuss am Rhein (früher Novesia, Dialekt: Nüss, lat. Novaesium; Schreibweise bis 1968: Neuß) ist eine Stadt am linken Niederrhein auf der gegenüberliegenden Rheinseite von Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen. Neuss ist die größte Stadt des Rhein-Kreises Neuss, bekannt vor allem für ihre römische Vergangenheit, den Rheinhafen und das Neusser Bürger-Schützenfest. In der Landesplanung ist Neuss als Mittelzentrum eingestuft. Die Einwohnerzahl der Stadt Neuss überschritt 1963 die 100.000-Grenze und machte sie zur Großstadt. Neuss ist gemessen an der Einwohnerzahl die größte kreisangehörige (d. h. nicht kreisfreie) Stadt in der Bundesrepublik Deutschland. 1984 beging Neuss seine 2000-Jahr-Feier.

Neuss ist eine der ältesten Städte Deutschlands. Bereits um das Jahr 16 v. Chr. errichteten römische Soldaten an der Mündung der Erft in den Rhein, etwa 2,5 km südöstlich der heutigen Altstadt, eine Befestigung aus Holz und Erde. Der Platz, an dem sich vermutlich schon eine kelto-germanische Vorgängersiedlung befand, war strategisch gewählt, lag er doch einerseits am Endpunkt einer Fernstraße, die durch das von Caesar eroberte Gallien von Lyon über Trier und Zülpich bis an den Rhein führte, und bot andererseits einen verkehrsgünstigen Zugang zu den Wasserwegen von Rhein, Erft, Lippe, Ruhr und Wupper. Weitere, wohl ebenfalls nur saisonal genutzte Heerlager an dieser Stelle folgten einander (sog. Lager A-F). u.a. dürften die legio XIX und die Legio XX Valeria Victrix zeitweise hier stationiert gewesen sein.
Diorama des Römischen Kastells von Neuss in der Zinnfigurenabteilung des Freilichtmuseums Roscheider Hof
Um die Mitte des ersten Jahrhunderts nach Christus bauten römische Soldaten, u.a der legio VI, nahe der Erftmündung in Neuss-Gnadental erstmals ein steinernes Legionslager, das nach seinem Entdecker, dem Neusser Archäologen Constantin Koenen, auch als „Koenen-Lager“ bezeichnet wird. Während der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts n. Chr. war in dem Kastell dauerhaft eine ganze Legion mit fast 6.500 Soldaten stationiert ('Novaesium). Ein großes, von H.-J. Graul nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gestaltetes Diorama des Kastells und der umgebenden Zivilsiedlung befindet sich heute im Freilichtmuseum Roscheider Hof. Nachdem die zuletzt im „Koenen-Lager“ stationierte VI. Legion um etwa 100 n. Chr. nach Xanten verlegt worden war, baute man zu Beginn des zweiten Jahrhunderts an seiner Stelle ein steinernes Auxiliarlager, das Platz für eine Besatzung von etwa 600 Mann bot. Als Ende des dritten Jahrhunderts n. Chr. die römische Grenzverteidigung als Reaktion auf die vermehrten Überfälle fränkischer Truppen auf das römische Reichsgebiet neu organisiert werden musste, gab man das Auxiliarlager an der Erftmündung auf.

1190 wurde Neuss erstmals offiziell als Stadt bezeichnet, als Heinrich VI. Neuss Zollfreiheit zu Kaiserswerth bestätigte. Um 1200 wurde die große Stadtmauer mit fünf Toren gebaut. 1209 erfolgte unter Verwendung von Vorgängerbauwerken die Grundsteinlegung zum Quirinusmünster durch Meister Wolbero. 1474/75 widerstand die Stadt der fast einjährigen Belagerung von Neuss durch Karl den Kühnen. Zur Belohnung verlieh Kaiser Friedrich III. Neuss das Münzprivileg, das Recht mit rotem Wachs zu siegeln, die Rechte einer Hansestadt und ein neues Wappen. Dies verhalf der Stadt zu beträchtlichem Wohlstand, den sie aber nach der Eroberung im Kölnischen Krieg und einem Großbrand 1586 wieder verlor. Schutzpatron von Neuss ist der heilige Quirinus von Neuss, seine Reliquien kamen um 1050 n. Chr. nach Neuss; ihm zu Ehren wurde das Neusser Quirinusmünster gebaut, das 2009 durch Papst Benedikt XVI. zur päpstlichen Basilica minor erhoben wurde. Daraus entwickelte sich die Bedeutung von Neuss als mittelalterlicher Wallfahrtsort mit Pilgern aus ganz Europa.
Eine weitere Stadtheilige ist die heilige Hildegunde von Neuss.

Literatur


  • Vereinigung der Heimatfreunde: Freut Euch des Lebens - Schützen, Schützenfrauen und Schützenfest in Neuss am Rhein. Neuss 1998, ISBN 3-923607-28-8.
  • Joseph Lange: Bürger und Bürgersöhne. 175 Jahre Neusser Bürger-Schützen-Verein 1823-1998. Neuss 1998, ISBN 3-923607-27-X.
  • Joseph Lange: Neusser - Bürger - Schützen. Die Sammlung Joseph Lange/Neusser Bürger-Schützen-Verein. Festgabe zum 95. Geburtstag von Joseph Lange. Neuss 2006. (Beiträge zum Rheinischen Schützenwesen 1), ISBN 3-936542-24-4.
  • Christoph Waldecker: Den Schützen auf der Spur. Ein Spaziergang durch die Neusser Innenstadt. Neuss 2006.


Zusätzliche Infos





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